BEGEGNUNG, ERINNERUNG, VERÄNDERUNG, ZEITREISE, LIEDER. NACHKLANG
Genau vor 200 Jahren, im Jahr 1825, machte der Komponist Franz Schubert in Hallein Station. um auf seiner Reise nach Gastein die Pferde zu wechseln. In seinem Reisebericht äußerte er sich wenig schmeichelhaft „eine schmutzige, grausliche Stadt und die Einwohner sehen alle wie Gespenster blaß, hohläugig und mager aus“. Verständlich, qualmte noch vor 200 Jahren der Ru0 Tag und Nacht aus den vielen Sudhäusern, in denen die salzhältige Sole verkocht wurde. Würde Franz Schubert heute nach Hallein kommen, er würde begeistert sein und sich freuen über die blühende Entwicklung der Stadt Hallein.
Auch wenn der Komponist heute nicht mehr persönlich nach Hallein kommen kann, Matthias Schorn und die Strottern bringen Schuberts Lieder nach Hallein mit ihrer grandiosen, unglaublichen Musikalität. Sie werden mit Humor und Witz auch diesen wenig schmeichelhaften Reisebericht Schuberts über Hallein einfließen lassen. Zu Schubert`Liedern gehört das Wienerlied. Ganz sicher wird nicht nur das sprichwörtlich goldene Wienerherz in Verzückung geraten, wenn die mitunter schuicksalgebeutesslten Figuren aus der romantischen Liederwelt auf die Antihelden des Wienerliedes treffen.
Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit dem Halleiner Puppentheater


